Surfe wo auch immer du bist – das Ripsurf Board im Testbericht:

  • ✅ auf der Straße „surfen“
  • ✅ leicht & mobil
  • ✅ fairer Preis
  • ⛔ passender Untergrund erforderlich

Unser Erfahrungsbericht zum Ripsurf „Skateboard“:

Als wir das „Straßen-Surfboard“ von RipSurf zum ersten Mal gesehen haben, konnten wir nicht widerstehen und mussten es direkt testen. Neben dem coolen Look, der schnell für Aufmerksamkeit und Interesse sorgt, scheint das „surfen“ am Ripsurf jede Menge Spaß zu machen.

Wir haben das Ripsurf daher bei Amazon bestellt und es einem ausgiebigen Test unterzogen. „Surfe wo du willst“ lautet das Motto der kalifornischen Firma und wir verraten dir in unserem Ripsurf Erfahrungsbericht ob dies tatsächlich möglich ist.

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Muss ich das Ripsurf erst zusammenschrauben?

Die erste Herausforderung war es, das Ripsurf aus der durchaus schicken aber auch etwas umständlichen Verpackung zu bekommen.
Lobenswerterweise ist im Lieferumfang direkt ein Ersatzrad enthalten, solltest du später einen Reifenschaden erleiden. Weiters findest du im Ripsurf Karton noch eine kurze Anleitung sowie ein paar coole Sticker.

©surfboard-test.com

Hast du das Surf-Skate-Board oder Street-Surfboard (oder wie auch immer du es nennen möchtest) ausgepackt, kannst du auch direkt los legen. Eine aufwendige Montage ist nicht erforderlich.

Wie lerne ich das surfen oder skaten auf dem Ripsurf Board?

Als ersten Schritt empfiehlt dir die Anleitung, ein Youtube-Video auf der Ripsurf Homepage anzusehen. Dort wird dir erklärt, wie das Board funktioniert und dass du gebenenfalls mit einem unterstützenden Partner beginnen möchtest, wenn du dich auf den gewöhnungsbedürftigen zwei Rädern nicht auf Anhieb sicher fühlst. Wir haben das Video für dich auf Youtube gefunden:

Nachdem du das Video gesehen hast, lautet unser Rat „geh raus, sei mutig und trau dich“.
Wie bei einem Fahrrad, ist es leichter die Balance zu halten, sobald das Board in Bewegung ist. Stoße dich mit deinem hinteren Bein ab und trau dich, dein Gewicht beim hochsteigen voll und ganz auf das vordere Bein zu verlagern. Unserer Erfahrung nach funktioniert das umso besser, je mutiger und aktiver du aufs Board steigst. Achte nur darauf, dass du nicht zu weit nach vorne steigst (über dem ersten Rad wäre ideal), da du sonst mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Schnauze fliegst.
Schaffst du es erfolgreich am Board zu stehen, gehst du leicht in die Knie und du beginnst, deine Beine entgegengesetzt nach vorne und hinten zu verschieben. So erzeugst du Speed, der notwendig ist um dich am Ripsurf fortzubewegen. Ein aktives Anschieben mit deinem hinteren Bein, wie bei Longboards oder Skateboards, ist damit nicht notwendig.

Achtung: ein ordentlicher Untergrund ohne Löcher, Steine oder andere Hindernisse ist besonders am Anfang sehr zu empfehlen! Auch das Bergabfahren solltest du erst versuchen, wenn du in der Ebene bereits erste Erfolge erzielt hast.

Schnell wirst du merken, dass nicht nur der Fun-Factor hoch ist, sondern das Surfen am Ripsurf auch durchaus anstrengend wird. Deine Lernkurve zeigt vermutlich schnell steil nach oben und je länger du übst, desto leichter wird es dir fallen das Gleichgewicht zu halten und lässige Manöver auszuführen.

Wie bewerten wir den Style Faktor des Ripsurf?

Nach wackligen Anfängen konnten wir nach zwei Tagen bereits hervorangend mit dem Ripsurf durch die City cruisen. Viele neugierige Blicke und auch einige Anfragen zum Board haben wir dabei erhalten. Auch in der Ubahn oder Straßenbahn macht das Board eine gute Figur und durch die Struktur auf der Hinterseite sowie das geringe Gewicht lässt sich das Straßen-Surfboard angenehm transportieren.
Beim Fahren selbst machen Anfänger aber definitiv einen etwas merkwürdigen Eindruck und der lässige Look während des „Surfens“ will erst einmal geübt werden.

©surfboard-test.com

Jeder City-Surfer der auch zu Lande seine Leidenschaft fürs Surfen präsentieren möchte, findet mit dem Ripsurf ein spaßiges Gadget, das gleichzeitig ein absoluter Hingucker ist.

Das Surfboard-Test Fazit zum Ripsurf Board:

„Surfe wo du willst“ stimmt zwar nicht ganz, da du schon nach einem geeigneten Untergrund Ausschau halten musst, dennoch macht der Spruch durchaus Sinn. Ob in Hamburg, Berlin, München, Zürich oder Wien, mit dem Ripsurf „surfst“ du auch ohne Wellen und Meer und es entsteht tatsächlich ein Anflug von Surf-Feeling.
Trotz der Ähnlichkeit zum „Skaten“ erfordert das Ripsurf eine völlig andere Bewegung als ein Skate- oder Longboard.

Der Spaßfaktor ist hoch, als Surfer präsentierst du mit dem Board auch in der City deine Leidenschaft und nicht zuletzt sorgst du mit dem Ripsurf für neugierige Blicke. Der Preis ist mit 63 € inklusive Gratisversand von Amazon unter vergleichbaren Longboards oder Skateboards angesiedelt und unserer Meinung nach fair bemessen.

Unterm Strich können wir dir das Ripsurf Skate- oder Surfboard absolut empfehlen. In unserer Bewertung erhält es 5 Sterne für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis sowie den hohen Spaßfaktor des Surf-Gadgets. Dracos können wir nur 2,5 vergeben, da „Ripsurfen“ vom echten Surfen doch ein gutes Stück entfernt ist.